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Flüchtlinge in Borgfeld

In Borgfeld gibt es derzeit vier Einrichtungen, in denen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge leben:
• Borgfelder Warft, www.borgfeld-warft.de
• Hans-Wendt-Stiftung, http://www.hans-wendt-stiftung.de/wohneinrichtungen/wohngruppe-minderjaehrige-fluechtlinge/
• Landgasthof Hein Heuer, http://www.wolken-kratzer.net/
• Wohngruppe Rethfeldsfleet, http://www.alten-eichen.de/index.php?article_id=64&=

Zur Unterstützung der jungen Menschen hat sich im Frühjahr 2015 der RUNDE TISCH BORGFELD gebildet. Als Sprecher des Runden Tisches sind seither Hermann Vinke und Hanns Gunschera tätig. Drei Arbeitskreise decken die verschiedenen Aufgabenfelder ab:
• AK 1 Begleitung / Patenschaften - Sprecherin: Charlotte Hense
• AK 2 Sprache / Bildung / Ausbildung - Sprecher: Petra Ostfeld & Uwe Rosenberg
• AK 3 Freizeit - Sprecher: Burkhard Badura

Im Rahmen des Arbeitskreises 2 ist im Herbst 2015 die WELT-SCHULE BORGFELD gegründet worden. Sie bietet den Jugendlichen im Stadtteil ein breites Deutsch- und Nachhilfeangebot mit derzeit rund 30 ehrenamtlichen Lehrerinnen und Lehrern. Der Unterricht findet an mehreren Tagen in der Woche in verschiedenen Räumlichkeiten in Borgfeld statt, unter anderem im Gemeindehaus der ev. Gemeinde Borgfeld, im Stiftungsdorf sowie im Ortsamt.

Der Runde Tisch hat eine eigene Internetseite Runder Tisch Borgfeld,eingerichtet,
damit sich interessierte Bürger über die Arbeit informieren können.

Als Ansprechpartner fungieren noch bis Ende Mai 2016 im Rahmen einer durch den Lions Club Bremen-Wümme finanzierten KOORDINIERUNGSSTELLE Lea Böhme und Katharina Mild als Ansprechpartnerinnen für die im Stadtteil ehrenamtlich Tätigen. Die beiden sind telefonisch unter 0176 81962483 sowie per E-Mail an saatland@yahoo.de zu erreichen. Darüber hinaus bieten sie zweimal in der Woche eine persönliche Sprechstunde im 1. OG des Gemeindehauses in der Katrepeler Landstraße 9 an:
dienstags von 16-18 sowie freitags von 10-12 Uhr.

Über Spenden würden sich die Jugendlichen und deren Helfer sehr freuen:

Kontoinhaber: Runder Tisch Borgfeld / Frank Bruggemann
Bremer Landesbank
IBAN : DE 0629 0500 0020 0213 1924
BIC : BRLADE22XXX

Flüchtlinge - Info 8

Runder Tisch

Am 26.02.2015 hat die erste Sitzung des Runden Tisches zum Thema Flüchtlinge stattgefunden. Es haben sich erfreulich viele Bürgerinnen und Bürger im Gemeindesaal der Kirchengemeinde eingefunden. Es war eine informative und konstruktive Veranstaltung. Die Presse titelte sehr zu Recht : „Viele Zeichen der Hilfsbereitschaft“. Ich möchte zunächst den beiden Moderatoren Herrn Prof. Gunschera und Herrn H. Vinke danken, die engagiert und sicher durch die Sitzung geführt haben. Danken möchte ich auch allen, die ihre Bereitschaft zur Mithilfe bekundet haben. Wir haben Listen herumgegeben , in die sich zahlreiche Anwesende mit Betreuungsangeboten eingetragen haben.
Wie geht es nun weiter?
Am Montag, 09.03.15, treffen sich die Moderatoren mit dem Koordinierungsausschuss des Beirates, um das Angebot zu sichten. Wie bereits in der Sitzung des Runden Tisches angekündigt, sollen Arbeitskreise gebildet werden, die sich um die Umsetzung der Angebote kümmern. Ich gehe davon aus, dass danach ein Treffen der Arbeitskreise anberaumt wird. Zu diesem Treffen wird dann besonders eingeladen. Selbstverständlich können sich zu den Aks auch Bürgerinnen und Bürger zuordnen, die sich bislang noch nicht eingetragen haben.
Die Termine werden über Presse und auf der Homepage bekannt gemacht.

Mit besten Grüßen
J. Linke, OAL

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Flüchtlinge - Info 7

Flüchtlinge kommen im März

Im Borgfelder Ortsamt hat am 15.01.2015 eine Expertenrunde getagt, um Einzelheiten der Unterbringung zu klären. Die Arbeiten für das Containerdorf beginnen am 22.01. In Kürze wird ein Schild aufgestellt, das auf den Beginn der Arbeiten hinweist.
Entgegen früherer Informationen werden nicht 40 Jugendliche, sondern nur 32 nach Borgfeld kommen.
Es wird ein weiteres Expertengespräch gegen. Wichtig: Für Ende Februar ist ein Runder Tisch geplant, an dem alle interessierten Bürger teilnehmen können. Zu diesem Termin wird rechtzeitig in der Presse und auf der Homepage eingeladen werden.
Ich verweise auch auf den ausführlichen Presseartikel in der Wümmezeitung vom 17. Januar (s. Pressestimmen hier auf der Homepage).
J. Linke, 17.01.2015

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Info - Presse

Pressestimmen

Weser-Kurier 14.09.2014 1_WK_14.pdf (pdf, 2.3 MB)
Weser-Kurier 17.09.2014 2_Weser-Kurier_17.docx (docx, 151.7 KB)
Stadtteil-Kurier 21.09.14 EPSON006.PDF (pdf, 344.1 KB)
Bürgerversammlung Stadtteil-Kurier 25.09.14 EPSON009.JPG (jpg, 2.1 MB)
Bremer Anzeiger 01.11.14 EPSON012.JPG (jpg, 1.6 MB)
Wümme-Zeitung 3.12.14 file6i65mgrxebd1leghp3eo.jpg (jpg, 388.9 KB)
Wümme-Zeitung 17.01.15 Flüchtlinge1.7203.jpg (jpg, 1.3 MB)
Wümme-Zeitung 15.01.15

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Flüchtlinge - Info 1

Einwohnerversammlung

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
der Ort, wo die wichtige Einwohnerversammlung vom 23.09.2014, 19:30 Uhr, stattfinden wird, steht jetzt endgültig fest: wir gehen in den Gemeindesaal der Kirche. In Kürze werden Einladungen verteilt. Auch in der Presse wird es einen Aufruf gehen. Ich möchte Sie schon jetzt zur Teilnahme herzlich einladen. Mitarbeiterinnen des Ressorts werden wichtige Fragen im Zusammenhang der zu erwartenden Flüchtlinge erörtern.
Beste Grüße
J. Linke 10.09.2014

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Info 2

Einladung zur Einwohnerversammlung

Beirat Borgfeld Bremen – Borgfeld, im September 2014

Einladung

zu einer Einwohnerversammlung

Zeit: 23. Sept. 2014, 19.30 Uhr
Ort: Gemeindesaal der evangelischen Kirche
Katrepeler Landstraße 9

Tagesordnung: mögliche Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen in Borgfeld

Liebe Borgfelderinnen, liebe Borgfelder,
wie jeden Tag in den Medien zu verfolgen, fliehen Millionen Menschen aus Krisenregionen nach Europa, um nicht Opfer von ideologischer/religiöser Versklavung oder gar Mord zu werden.
Eine Situation, die insbesondere vielen älteren BorgfelderInnen aus der Zeit nach dem letzten Weltkrieg aus persönlicher Erfahrung noch sehr bekannt ist.
Das Land Bremen rechnet damit, im laufenden Jahr etwa 2000 Flüchtlinge aufnehmen zu müssen, und die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen sucht händeringend nach Lösungsmöglichkeiten, weil stadtweit mehrere hundert Aufnahmemöglichkeiten für eine vorübergehende Unterbringung fehlen.
Als Aufstellort für Wohncontainer wurde vom Sozialressort – wegen der schon vorhandenen Voraussetzungen – der Parkplatz am Hamfhofsweg, vor der Sportanlage des TSV Borgfeld, herausgefiltert und um Zustimmung des Beirates dazu gebeten.
Über eine solche Maßnahme kann vom Beirat nur entschieden werden, wenn alle Rahmenbedingungen klar sind und wenn auch die BürgerInnen in Borgfeld wissen, was das im Einzelnen bedeuten kann.
Und weil in der jüngsten Vergangenheit die Stimmung in der Öffentlichkeit für eine Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen sehr unterschiedlich war, ist der Borgfelder Beirat bei dem sensiblen Thema für absolute Transparenz.
Um nicht irgendwelchen ungenauen oder fehlerhaften Informationen aufzusitzen, haben wir verantwortliche Fachleute des Sozial- und Innenressorts eingeladen, die Ihnen und uns über die Bedingungen für eine Unterbringung Rede und Antwort stehen werden.

Wir bitten Sie, kommen Sie zu der Einwohnerversammlung, informieren Sie sich und bilden Sie sich eine Meinung. Damit könnten Sie uns bei der für uns nicht ganz einfachen und möglichst solidarischen Entscheidungsfindung in der darauffolgenden Woche unterstützen.

Gerd Ilgner
Beiratssprecher

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Info 2a

Beschluss des Beirats vom 30.09.2014

Für den Beirat Borgfeld ist unbestritten, dass den Flüchtlingen und den mit der Unterbringung beauftragten/befassten Behörden und Einrichtungen solidarisch Hilfe geleistet werden muss. Angesichts der voraussichtlich noch weiter zunehmenden Zahl von Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung Schutz in Deutschland suchen, ist es uns wichtig, dass die nach Bremen kommenden Flüchtlinge möglichst auf alle Stadtteile verteilt werden.

Der Beirat hält den von der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen ausgewählten Standort zur Aufstellung von Wohncontainern für äußerst ungünstig und bittet darum, dass angesprochene alternative Lösungsmöglichkeiten kurzfristig geprüft werden .

Der Beirat Borgfeld bittet die Senatorin bei der Auswahl der unterzubringenden Gruppe vorzugsweise um Zuweisung von Flüchtlingsfamilien.

Sollte die Senatorin an dem Standort festhalten müssen und kann der Bitte zur Auswahl von Familien nach Gesamtabwägung nicht entsprochen werden, stimmt der Beirat der Maßnahme als Übergangslösung nur zu, wenn Nachteile durch die Organisation der Betreuung, den Personaleinsatz und das Bereitstellen von zusätzlichen finanziellen Mitteln ausgeglichen werden.

Der Beirat Borgfeld bittet die Menschen und Institutionen im Stadtteil um tatkräftige Hilfe bei der Integration der Flüchtlinge. Dazu ist vorgesehen, unter Beteiligung des Sozialressorts einen runden Tisch einzurichten.
Begründung:

• Dass solidarisch geholfen werden muss – sowohl den Flüchtlingen als auch den für die Hilfe Zuständigen ist in Borgfeld unbestritten, allerdings müssen die Rahmenbedingungen stimmen.
• Der von der Senatorin ausgesuchte Standort bietet zwar die Möglichkeit, die dringend benötigten Plätze in kurzer Zeit zu schaffen, ist aber denkbar ungünstig, weil eine dortige Unterbringung von Menschen wie auf einem Präsentierteller wirkt und eine Integration dadurch nicht gefördert wird, wenn sich die Untergebrachten als Fremdkörper fühlen müssen.
• Borgfeld ist ein familiengeprägter Ortsteil. Eine Integration von Flüchtlingsfamilien aus Krisenländern scheint erfolgversprechender.
• Bei der Unterbringung von 40 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (umF) in Wohncontainern an einem Ort, muss auch dann mit von der Norm abweichendem Verhalten gerechnet werden, wenn diese in vier Gruppen aufgeteilt würden und wenn die umF von den Ethnien nicht zusammenpassen.
• Auch wenn zwischen gefühlter und objektiver Bedrohung durch eine Gefahr zu unterscheiden ist, sind gefühlte Zustände ernst zu nehmen und lassen sich auch nicht wegdiskutieren. Daher sind die von Bürgern geäußerten Ängste und Befürchtungen in die Entscheidung mit einzubeziehen.
• Um die Situation beherrschbar zu machen, ist es erforderlich, die Nachteile des Standortes, ggfs. die der Gruppenauswahl und – zusammensetzung einschließlich der Ängste/Befürchtungen der Bevölkerung durch Art und Umfang der Betreuung sowie erhöhtem personellen und finanziellen/materiellen Aufwand auszugleichen.
Nur so kann u. E. wirkliche Integration gelingen.
Das bezieht sich u. a. auf:
- Auswahl des Trägers ausschließlich nach Eignung und Leistungsvermögen
- enge Führung des handlungsverantwortlichen Trägers durch den politisch Verantwortlichen(Berichtswesen, Kontrolle, vorbereitete Kriseninterventionsmaßnahmen)
- Betreuung der Flüchtlinge rund um die Uhr durch qualifiziertes Personal
- Betreuung durch Bezugspersonen, die nicht ständig wechseln und die auch von den zu Betreuenden akzeptiert werden(Einsatz von schon etablierten Migranten)
- Einsetzen von kompetenten Ansprechpartnern für andere Institutionen und die Öffentlichkeit rund um die Uhr vor Ort
- verpflichtende Sprachkurse für Flüchtlinge von Anfang an
- erst nach ausreichender Beherrschung der deutschen Sprache sollte eine Entsendung in sonstige Aus-und Fortbildungsmaßnahmen bzw. in eine Berufsausübung erfolgen
- als Übergangsmaßnahme sind die „zum Fußfassen“ erforderlichen Grundregeln des Zusammenlebens in einer Gemeinschaftsunterkunft und in einem demokratischen Rechtsstaat in der jeweiligen Heimatsprache zur Verfügung zu stellen
- Bereitstellen einfacher flexibler Hilfsangebote, wie z. B. Monatskarten zur Nutzung des ÖPNV/BSAG.
- Bilden eines Netzwerkes der zuständigen Behörden und privaten Hilfsorganisationen auf örtlicher Handlungsebene
- dazu Verabredung von regelmäßigen Treffen und von Controlling- Maßnahmen
- Vereinbarung, sollten tatsächlich 40 umF hier untergebracht werden und sich die geäußerten Vorbehalte bestätigen, dass bei entsprechenden Straftaten eine sofortige Verlegung in eine „robuste Unterbringung“ erfolgt
- Erhöhung der Einsatzstärke unseres Polizeireviers(s. gestellter Antrag des Beirates an den SfIuS) auf den Durchschnitt der personellen Stärke der Polizeireviere in unserer Stadt, damit mehr Prävention geleistet werden kann.

• Die Bereitschaft zur Hilfe vor Ort ist in der Einwohnerversammlung am 23.9.14 durch die BorgfelderInnen und einige karitative Organisation deutlich artikuliert worden. Hier bedarf es insbesondere bei den schon ehrenamtlich in den Vereinen Tätigen u. U. auch der Unterstützung zur Überbrückung von Sprachschwierigkeiten und bei dem Einsatz geeigneten Personals.
• Wenn Flüchtlinge die Wohncontainer bezogen haben, macht ein Runder Tisch Sinn, da private Hilfsmaßnahmen den Wünschen der zu Betreuenden angepasst sein sollten und das geht nur mit ihnen zusammen

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Info 4 - Live-Sendung

Nordwestradio in der Klüver-Halle (Schützenhof)

"Pressemitteilung:
"Nordwestradio unterwegs" lädt ein zur Live-Sendung

Wie steht es um unsere Willkommenskultur?
Hat Bremen ein Problem mit Flüchtlingen?
Nordwestradio unterwegs am Mittwoch, 15. Oktober 2014, live von 18 bis 19 Uhr aus der Ernst-Klüver-Halle in Bremen-Borgfeld

Seit die Bremer Sozialbehörde eine Flüchtlingsunterkunft in Borgfeld plant, herrscht in dem Stadtteil helle Aufregung. Anonyme Flugblätter werden verteilt, auf der Bürgerversammlung wird lautstark diskutiert, im Ortsbeirat heftig gestritten. Viele Menschen sind verunsichert, haben Angst vor den fremden Menschen, die bei ihnen angesiedelt werden sollen. Sie sorgen sich um Ruhe und Frieden im familiengeprägten Wohnumfeld an der Wümme. Vor allem seit knapp 20 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit mehr als 250 Straftaten für Schlagzeilen sorgten. 40 dieser minderjährigen Flüchtlinge sollen nun in Borgfeld untergebracht werden.

Nach Angaben der Bremer Sozialbehörde bleibt dem Senat keine andere Wahl. Seit Kriege, Krisen und Katastrophen die Nachrichten beherrschen, hat sich die Zahl der Flüchtlinge in den vergangenen Jahren jeweils verdoppelt. Auch in Bremen und Niedersachsen wissen die Behörden kaum noch, wo sie all die Menschen aufnehmen und menschenwürdig unterbringen können. Und vor allem die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge hat stark zugenommen. Waren es 2012 noch etwa 100, die Bremen aufnahm, dürften es in diesem Jahr bis zu 500 werden. Allein im September kamen 80 jugendliche Flüchtlinge hinzu.

Wie viele Flüchtlinge kann und soll Bremen aufnehmen? Sollen Bürgerkriegs- und Armutsflüchtlinge gleich behandelt werden? Droht die positive Grundstimmung nach den Messerstechereien, Einbrüchen und gewaltsamen Auseinandersetzungen zu kippen? Braucht Bremen eine geschlossen Unterkunft für junge Flüchtlinge? Wie kann den vielen friedlichen Flüchtlingen bei der Integration am besten geholfen werden? Hilft das Asylrecht diesen Menschen weiter? Letztlich geht es also um die Frage, wie steht es um unsere Willkommenskultur? In der Sendung „Nordwestradio unterwegs“ wollen wir Antworten auf diese Fragen suchen. Live am Mittwoch, 15. Oktober 2014, von 18:05 bis 19 Uhr aus der Ernst-Klüver-Halle (Schützengilde) in Bremen-Borgfeld, Hamfhofsweg 4.

Gesprächsgäste:
● Horst Frehe, Staatsrat in der Sozialbehörde, B90/Die Grünen
● Gerd Ilgner, Sprecher des Ortsbeirates Bremen-Borgfeld, SPD
● Wilhelm Hinners, MdBB, innenpolitischer Sprecher der CDU
● Christian Schäfer, Sprecher des Landesvorstandes der AfD Bremen
● Britta Ratsch-Menke, Verein Zuflucht – Ökumenische
Ausländerarbeit, Sprecherin des Flüchtlingsrates Bremen

Moderation: Stefan Pulß, Nordwestradio
Redaktion: Georg Bukes, Nordwestradio (NDR/RB) Tel.: 0421-246-43537

Zuschauer sind willkommen. Der Eintritt ist frei.

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info5

Pressemitteilung - Unterbringung beschlossen

Der Beiratssprecher stellt in einer Pressemitteilung den aktuellen Stand dar. Text s. Pressestimmen Bremer Anzeiger 01.11.2014.

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Info 6

TSV Borgfeld grenzt sich von Petition ab

Gegen die jüngst eingebrachte Petition gegen die Unterbringung von jugendlichen Flüchtlingen an der Wendeschleife der Straßenbahn grenzen sich Heidi Bierstedt und Burkhard dezidiert ab. Dazu Artikel in der Wümme-Zeitung vom 31. Oktober 2014 von Klaus Göckeritz

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